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Über uns

Als uns vor vielen Jahren eines Tages eine hochträchtige Katze zulief, behielten wir sie bei uns und sie warf bald darauf 5 Junge. Die Kätzchen eroberten mein Herz im Sturm; sie aufwachsen zu sehen, war für mich ein kleines Wunder.

Und ich wusste, das würde ich wieder einmal erleben. Meine Gedanken begannen um Katzenzucht zu kreisen. Jahre später, 1991 war es, stand ich an einer Katzenausstellung vor einem Käfig und fragte mich, was für wunderschöne, natürliche Katzen dies wohl seien. Es waren Norweger.

Nun war es klar, ich hatte meine Rasse gefunden. Ich erwarb darauf mein erstes Norwegerchen, ein Mädchen namens Naima´s Vicky. Sie war ein wenig zu klein, ihr zukünftiger Bräutigam ein wenig sehr gross, und ich freute mich auf den ersten Wurf. Ich würde ein Mädchen behalten und meine Zucht wäre komplett.

Worauf Vicky 3 Katerchen gebar. Ich brachte es natürlich nicht übers Herz, alle wegzugeben. Also behielten wir Klein-Achmed und wollten ihn kastrieren lassen, so der Plan. Ich wusste noch nicht viel von Rassestandards, aber, bevor wir ihn schneiden würden, sollten wir nicht doch einmal eine Ausstellung mit ihm besuchen, nur so?

Gesagt, getan, wir landeten in Zürich als völlige Neulinge, und der 6-monatige Achmed wurde Rassesieger und gleich noch nominiert für BIS (Best in show).
Von kastrieren war jetzt keine Rede mehr. Ich wollte zwar nie einen Zuchtkater haben, wegen der Probleme, die das mit sich bringt. Und jetzt, nach nur einem Jahr hatte ich einen... und kein Weibchen für ihn.
So kam Arequipa Blue Tanis aus dem Tessin zu uns.

Und weil EIN Weibchen für einen Zuchtkater doch ein bisschen wenig ist, kam bald darauf Satukissan Qui Queen aus Finnland. Da hatte ich nun meine kleine Zucht mit 2 Kätzinnen.
Bereut habe ich es allerdings nie. Mein "Erstgeborener" wurde Europachampion und hat schon viele schöne grosse Nachkommen hervorgebracht. Unser Kyto beispielsweise ist sein Sohn, und Zuchtkater Quentin sein Ur- Urenkel“.